Viel Flexibilität und Sicherheit

Rund 500 Geflügelmäster kümmern sich um die Aufzucht der Optigal-Poulets. Einer von ihnen ist Alois Bächler-Roth aus dem luzernischen Eschenbach. Der Landwirt ist von der Pouletmast und der langjährigen Partnerschaft mit der Micarna überzeugt.

Es ist viel eher eine Partnerschaft als bei anderen Tieren. Auch weil die Micarna bei den Optigal-Poulets die gesamte Wertschöpfungskette in den Händen hält.
Alois Bächler Roth

Grüne Wiesen, Obstbäume und zufrieden wirkende Rinder auf der Weide: Der Hof von Alois Bächler-Roth in Eschenbach ist ein bäuerlicher Familienbetrieb, wie er im Buche steht. Neben seinen Weidebeef-Rindern und ein paar Hektaren Ackerbau ist auch die Geflügelmast fester Bestandteil der täglichen Arbeit im Betrieb. «Wir haben schon seit über 20 Jahren Optigal-Poulets auf unserem Hof, zuerst in einem Stall und seit ein paar Jahren in zwei Ställen», erklärt Alois Bächler-Roth.

Für den Landwirt das Normalste der Welt, für seine Kollegen in der Region aber – gerade zu Beginn – gewöhnungsbedürftig. «Die Innerschweiz ist bekannt für ihre Schweinemast. Ein richtiger Bauer hat Milchkühe und Schweine. Unser Hof war da schon immer irgendwie anders. Ich wollte eine Alternative zur Schweinemast und die habe ich im Geflügel gefunden.»

Micarna – Alois Bächler-Roth, Geflügel

Hohe Flexibilität und finanzielle Sicherheit

Poulet ist beliebt und gerade Schweizer Geflügel geniesst eine hohe Nachfrage. Ein Trend, der laut Fachleuten weitergehen wird, vor allem, weil Poulet als gesundes und religionsneutrales Fleisch gilt. «Diese Entwicklung zeichnet sich schon seit ein paar Jahren ab. Als wir dabei waren, unseren Hof umzubauen, haben wir uns daher bewusst dafür entschieden, eigene Wege zu gehen und etwas zu wagen, das nicht jeder in unserer Region macht.»

Bereut hat er die Umstellung auf die Pouletmast bis heute nicht. Im Gegenteil: «Ich geniesse die hohe Flexibilität, die die Geflügelmast mit sich bringt, und gleichzeitig die finanzielle Sicherheit. Sich um Poulets zu kümmern, fällt im bäuerlichen Alltag um einiges leichter als beispielsweise die Betreuung von Schweinen oder Kälbern, welche zeit- und oft auch personenintensiver ist. Zudem habe ich dank des modernen Geflügelstalls mit Wintergarten keinerlei Geruchs- oder Lärmemissionen.»

Micarna – Alois Bächler-Roth, Geflügel

Hohe Qualität und eine gute Beratung

Neben der Flexibilität, die die Poulets in ihrer Mastzeit mit sich bringen, schätzt der Landwirt vor allem die Zusammenarbeit mit der Micarna. «Es ist viel eher eine Partnerschaft als bei anderen Tieren. Auch weil die Micarna bei den Optigal-Poulets die gesamte Wertschöpfungskette in den Händen hält. Damit sind wir automatisch näher beisammen, arbeiten partnerschaftlich und verfolgen die gleichen Interessen.» Ein Beispiel dafür ist die Lieferung des Futters, bei dem sich der Landwirt auf gleichbleibende Qualität verlassen kann. «Ich weiss, dass das Futter, das ich von der Micarna erhalte, immer perfekt auf das Alter und die Entwicklung meiner Tiere abgestimmt ist. Ich muss mir keine Sorgen machen, dass etwas beigemischt oder gentechnisch verändert wurde.»

Auch bezüglich der Gesundheit der Tiere fühlt sich Alois Bächler-Roth gut aufgehoben. «Nach so vielen Jahren in der Pouletmast hat man ein Auge für mögliche Problemtiere, man weiss, wer einen zweiten Kontrollblick braucht und was man machen kann, wenn nicht alles rund läuft. Und vor allem weiss ich, dass, wenn ich einmal ein Problem oder eine Frage habe, die Tierärzte und Geflügelbetreuer der Micarna mir jederzeit beratend zur Seite stehen.»

Micarna – Alois Bächler-Roth, Geflügel

Die nächste Generation steht bereit

Auch auf familiäre Unterstützung kann der Landwirt zählen. So helfen neben seiner Frau Dora auch die vier Kinder Marc (17), Melina (15), Reto (13) und Ladina (10) gerne auf dem Hof mit. «Für die Kleinste sind natürlich die Küken jeweils das Highlight, vor allem, wenn sie bei deren Einstallung dabei sein darf.» Die Kinder wissen aber auch, was mit den Tieren nach Ablauf der 35-tägigen Mastzeit geschieht. «Sie wachsen auf dem Bauernhof auf. Für sie ist das ganz normal: Sie kümmern sich liebevoll um die Tiere, solange sie auf dem Hof sind, wissen aber auch, dass sie sich später wieder von ihnen verabschieden müssen.»

Ob einer der vier in Zukunft selbst Landwirt oder gar Geflügelmäster werden will, ist noch offen. «Im Moment haben sie Freude am Bauernleben, aber zuerst sollen sie auf eigenen Beinen stehen, eine Ausbildung machen, reisen.» Empfehlen kann Alois Bächler-Roth die Arbeit auf dem Betrieb und die Partnerschaft mit der Micarna aber durchaus: «Man ist flexibel, kann seine Arbeit und seinen Tag frei planen, hat die Familie immer bei sich und mit der Micarna in der Pouletmast eine verlässliche und vertrauensvolle Partnerin an seiner Seite.»

Optigal

Die Marke Optigal garantiert dem Konsumenten hohe Qualität, Hygiene und Sicherheit. Die Geflügelprodukte werden nach strengen Richtlinien in der Schweiz produziert und verarbeitet. Die Tiere leben in tierfreundlichen Stallungen, von wo sie das ganze Jahr über Zugang zu einem Wintergarten haben.