Die Micarna steht mit ihrem gesunden, nachhaltigen Angebot für den Genuss mit gutem Gewissen.

Die Micarna stellt sich vor

Nachhaltigkeit ist für die Micarna bereits seit Jahren ein integraler Teil der Unternehmenskultur. Unser Engagement für die nachhaltige Entwicklung unseres Unternehmens und den dabei entstehenden Mehrwert für die Gesellschaft und Umwelt kommunizieren wir öffentlich. Dabei haben wir uns bewusst für die Berichterstattung nach GRI-Standard entschieden, damit unsere Ansätze, Resultate, aber auch Misserfolge so nachvollziehbar und transparent wie möglich sind. 

Genuss verpflichtet: Wir gehen neue Wege und sind stetig ein gutes Stück besser für Mensch, Tier und Umwelt.
Vision der Micarna-Gruppe

Eigentümerin und Hauptabnehmerin der Micarna ist die Migros-Gruppe. Wir orientieren uns in unserem Handeln und Tun deshalb stark an unserem Mutterhaus: Wir streben Profit nicht um jeden Preis an, sondern wir wollen unsere Ziele mit verantwortungsbewusstem und gesetzeskonformem Handeln erreichen. 

Wir arbeiten gemeinsam tagtäglich getreu unserer Vision.

Unsere Mission


Wir leisten mit unseren Produkten und Dienstleistungen in der Fleisch-, Geflügel-, Fisch- und Eiproduktion einen massgeblichen Beitrag zur Stärkung der Migros-Gruppe und unterstützen den genossenschaftlichen Detailhandel aktiv dabei, sich als Preis-Leistungs-Führer zu positionieren und von der Konkurrenz zu differenzieren. So wachsen wir gemeinsam mit unser Schweizer Kundschaft.
 

Mission

Im Jahre 1958 im freiburgischen Courtepin als Fleischverarbeitungsbetrieb der Migros durch Gottlieb Duttweiler gegründet, ist die Micarna Gruppe, nachfolgend auch Micarna genannt, seit mehr als einem halben Jahrhundert die führende Fleisch-, Geflügel-, Ei- und Seafoodproduzentin der Schweiz. Dabei leistet sie als das Segment 1 der Migros Industrie einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg der Migros. Zehn Jahre nach der Gründung in Courtepin folgte 1968 mit Bazenheid bereits die Eröffnung des zweiten Standorts.

 
Mittlerweile sorgen über 3200 Mitarbeitende an 25 Standorten in der Schweiz und im nahen Ausland mit der Unterstützung von modernsten Produktionsanlagen und unter Einhaltung höchster Standards in den Bereichen Hygiene sowie Produkte- und Arbeitssicherheit für hochwertige und nachhaltige Produkte. Die Kernkompetenzen der Micarna reichen dabei von der Produktion von eigenen Küken über die Schlachtung von Schweinen und Geflügel bis hin zur Zerlegung und Veredelung von unter anderem Schweinen, Rindern, Kälbern, Geflügel und Seafood. Die Produktion und Verarbeitung von Eiern ist unser jüngster Produktionszweig.

 
Als Lieferantin für den Detailhandel und die Gastronomie erreichen die Produkte der Micarna täglich über zwei Millionen Konsumenten in der Schweiz und in Europa. Mit einem Umsatz von mehr als CHF 1.71 Mrd. ist die Micarna einer der grössten Fleisch-, Charcuterie-, Geflügel-, Fisch- und Eiproduzenten der Schweiz. Da ein Grossteil der abgesetzten Menge aus Schweizer Rohstoffen hergestellt wird, ist die Micarna ein wichtiger Partner für die Schweizer Landwirtschaft. Nicht zuletzt deshalb pflegt die Micarna eine enge Beziehung zu ihren landwirtschaftlichen Partnern und anerkennt und fördert aus Überzeugung den Mehrwert von Schweizer Fleisch.

Zusammen mit ihren Tochterfirmen bildet die Micarna das Segment Fleisch, Geflügel, Fisch und Ei der Migros Industrie und ist damit ein Unternehmen der Migros-Gruppe. Die Migros Industrie ist eine kundenorientierte, leistungsstarke und innovative Schweizer Unternehmensgruppe im Food- und Nearfood-Geschäft, die mit ihren über 22‘000 Produkten zu den grössten Eigenmarktproduzenten weltweit zählt.

 
Die Migros-Gruppe, kurz Migros, wiederum ist eine Unternehmensgruppe, der verschiedene Genossenschaften, Aktiengesellschaften und Stiftungen angehören und die einen Umsatz von über CHF 29.9 Mrd. erwirtschaftet. Migros wurde 1925 gegründet und ist seither ein Teil der Gesellschaft. Als grösstes Detailhandelsunternehmen der Schweiz und grösste Arbeitgeberin hierzulande gestaltet sie die Zukunft des Landes aktiv mit.

Mutterhaus

Der Micarna Gruppe gehören per 31. Dezember 2020 sieben Unternehmen an:
 

Unsere Tochterunternehmen

Als erfolgreiches Unternehmen ist die Micarna geprägt von ihrer Herkunft und ihrer Nähe zu den Produzenten und Verarbeitungsbetrieben. Um Transportwege der Lebendtiere so kurz wie möglich zu halten und regionale Spezialitäten in ihren traditionellen Herkunftsregionen zu produzieren, verarbeitet die Micarna ihre Produkte an 25 Standorten in der gesamten Schweiz. Der Fokus unserer Produktion liegt auf den beiden grossen Standorten in Courtepin (Kanton Freiburg) und Bazenheid (Kanton St. Gallen). 

Innerhalb der Produktionsbereiche Frischfleisch, Charcuterie, Geflügel, Seafood und Ei bietet die Micarna ihren Kunden im In- und Ausland ein Sortiment von über 4500 Artikeln an. Die Micarna ist stark in der Schweiz verankert; der Export-Anteil liegt unter fünf Prozent des Umsatzes. Neben unseren Fleisch-, Fisch- und Ei-Produkten produzieren wir Fleischalternativen. Dabei können wir unser Know-How in der Produktion von Fleischerzeugnissen gekonnt einsetzen. Wir haben bereits einige vegetarische und vegane Alternativen, aber auch Burger-Patties und Bällchen mit gemahlenen Insekten in die Migros-Regale gebracht. Zudem arbeiten wir seit einigen Jahren mit dem israelischem Unternehmen Aleph Farms zusammen. Dabei ist unser Ziel echten Fleischgenuss anhand von dreidimensionaler (3D) Biodruck-Technologie und natürlicher Fleischbausteine (Zellen einer echten Kuh) ohne Gentechnik, Immortalisierung und ohne Verwendung von fötalem Rinderserum herstellen zu können.
 
Der weitaus grösste Teil unseres Absatzes fliesst in den Detailhandel, wobei unser Mutterhaus, die Migros-Gruppe, unsere wichtigste Abnehmerin ist. Der Marktanteil an Schweizer Produkten schwankt je nach Sortiment stark, von 16% für Rindfleisch über 26% beim Schweinefleisch bis 43% für Geflügelfleisch.

Mehr Informationen zu den einzelnen Produktgruppen finden sich auf der Website der Micarna.

Die Micarna Gruppe mit ihren sieben Unternehmen bildet das Segment Fleisch, Geflügel, Fisch und Ei der Migros Industrie. Das Segment steht seit 2005 unter der Führung von Segmentsleiter Albert Baumann und ist in vier Business Units und sechs Funktionen gegliedert. Das Stammhaus Micarna SA und die Tochterunternehmen Rudolf Schär AG, Favorit Geflügel AG, Lüchinger + Schmid AG, KM Seafood GmbH, Mérat & Cie AG und Tipesca SA sind den einzelnen Business Units angegliedert. Die Unternehmen Optisol (Saillon, VS), Maurer Speck (Flüh, SO), Natura Bündner Fleischtrocknerei (Tinizong, GR) und seit 2018 auch Fleury (Granges, VS) sind vollständig in die Micarna SA integriert. Unterstützt werden die Business Units von den Funktionen, namentlich Supply Chain Management (SCM), Forschung, Entwicklung & Nachhaltigkeit (FEN), Quality, Human Ressource Management (HRM), Finance/IT  und die Funktion MIND Change.
 
Die Bezeichnung Micarna Gruppe  oder auch kurz Micarna, bezieht sich demnach auf alle Unternehmen des Segments Fleisch, Geflügel, Fisch und Ei der M-Industrie, während sich die Micarna SA ohne die Tochterunternehmen Rudolf Schär AG, Favorit Geflügel AG, Lüchinger + Schmid AG, KM Seafood GmbH, Mérat & Cie AG und Tipesca SA versteht. 

Struktur

Die Geschäftsleitung führt die operativen Geschäftstätigkeiten der Micarna Gruppe (per 01.03.2021).

Geschäftsleitung

Unser Verwaltungsrat setzt sich aus Vertretern des Micarna Gruppe, der Migros Industrie und des Personals der Micarna zusammen (per 31.12.2020).

Verwaltungsrat

Mittels Partnerschaften und Mitgliedschaften in diversen Verbänden und Initiativen setzt sich die Micarna auf breiter Ebene für eine nachhaltige Entwicklung ein. Unter anderem sind wir Partner oder Mitglied von folgenden Organisationen:

  • Proviande 
  • Schweizer Fleischfachverband 
  • Kälbergesundheitsdienst
  • IG Bio Weide Beef 
  • Schweizerische Lachsräuchereien 
  • Swiss Association for Quality 
  • Schweizerische Gesellschaft für Lebensmittelhygiene 
  • Verband Schweizerischer Geflügel- und Wildimporteure
  • Sortenorganisation SG Bratwurst 
  • Verband Bündner Fleischfabrikanten 
  • World's Poultry Science Association 
  • Forum Betriebliches Gesundheitsmanagement Schweiz
  • SGAS Schweizerische Gesellschaft für Arbeitssicherheit
  • Stiftung Natur und Wirtschaft 


Zudem sind wir über unser Mutterhaus, die Migros, Mitglied oder Partner von diversen Initiativen und Interessenverbänden. Eine Liste dazu findet sich auf der Website von Generation M

In der Micarna legen wir hohen Wert auf eine gute Unternehmensführung. Dazu haben wir klare Verhaltensrichtlinien, das Wissen, wie wir uns bei Verstössen verhalten müssen und ein solides Risikomanagement.

Wir wenden die Unternehmensgrundsätze der Migros-Gruppe an und bekennen uns damit zu 11 zentralen Grundsätzen, welche die Kultur der sozialen Verantwortung, der Glaubwürdigkeit und Gesetzestreue vorleben:Integres Verhalten, Gesetzeskonformität, Bestechungsverbot, Einhaltung des Kartellrechts, Vermeidung von Interessenkonflikten, Informationsschutz, Vermögensschutz, Fairness, Respektvoller Umgang mit Partnern, Transparente Kommunikation, Nachhaltige Entwicklung.

Für die praktische Vermittlung der Inhalte unserer Verhaltensgrundsätze besuchen unsere Kader-Mitarbeitenden Kurse und absolvieren E-Learnings (Online-Schulungen). Zudem wird der Kodex sämtlichen Mitarbeitenden ausgehändigt und zur Überwindung der Sprachbarrieren ist er auch als Animationsfilm verfügbar, dessen Bildsprache selbstredend ist.
Mehr Informationen finden sich auf der Website der Migros.

Integrität steht bei uns in der Micarna an oberster Stelle. Somit erwarten wir von unseren Mitarbeitenden, dass sie Verstösse gegen den Verhaltenskodex wenn immer möglich ansprechen – idealerweise gegenüber den betroffenen Personen oder den Vorgesetzten. Seit 2016 verfügen wir in der Micarna auch über eine zentrale Compliance-Stelle, welche direkt der Geschäftsleitung unterstellt ist, und an die sich die Mitarbeitenden im Bedarfsfall wenden können. Unsere Compliance-Stelle hat direkten Zugang zur zentralen Compliance-Funktion der Migros-Gruppe, welche der Direktion Legal & Compliance als Stabsstelle des Präsidenten der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes zugeordnet ist.
 
Ist es aus irgendeinem Grund nicht möglich oder nicht gewünscht sich an die Compliance-Stelle zu wenden, gibt es als alternative Anlaufstellen die Personalkommission oder die Direktion Legal & Compliance der Migros. Darüber hinaus können Verstösse auch der spezialisierten internen Meldestelle «M-Concern» unterbreitet werden, notfalls auch anonym. Die Meldungen werden dort in einem formellen Bearbeitungsprozess untersucht.

Movis

Ergänzend haben allen Mitarbeitenden der Micarna Gruppe die Möglichkeit, sich bei beruflichen, aber auch privaten Anliegen jeglicher Art kostenlos an das spezialisierte Beratungsunternehmen Movis AG zu wenden. Die Inhalte der Beratungen sind streng vertraulich und können persönlich, telefonisch oder online in Anspruch genommen werden. 

Unsere Wertschöpfungskette

Als Fleisch-, Geflügel, Seafood- und Eierproduzentin ist die Micarna das Bindeglied zwischen der Landwirtschaft und den Konsumenten. Die Wertschöpfungsketten werden so kurz wie möglich gehalten und wo dies sowohl aus ökonomischer als auch aus ökologischer und sozialer Sicht sinnvoll ist, wird die Wertschöpfungskette so weit wie möglich in den Micarna-Prozessen integriert.

Wertschöpfungsketten

Die Integration der einzelnen Stationen der Wertschöpfungskette geht somit je nach Produkt unterschiedlich weit. Durch die enge Einbindung von Lieferanten und Partnern in der Landwirtschaft und Logistik engagieren wir uns für zentrale Themen auch in Teilen der Wertschöpfungskette, welche nicht vollständig integriert sind. So können wir als Unternehmen unsere Verantwortung auch in vor- und nachgelagerten Stufen der Wertschöpfungskette wahrnehmen. Dabei spielt auch die Rückverfolgung der vorgelagerten Stufen eine grosse Rolle.  Aus Qualitäts-, aber auch aus Konsumentensicht ist uns die lückenlose Rückverfolgbarkeit ein wichtiges Anliegen. Die Grundlage dazu liefert die Tierverkehrsdatenbank (TVD), welche jedem in der Schweiz gehaltenen Klauentier eine Identität in Form eindeutig beschrifteter Ohrmarken zuteilt und in welcher die Tiergeschichte festgehalten wird. Beim Geflügel findet die Erfassung pro Herde statt. Durch aufwendige technische Vorkehrungen und säuberliche Verbuchungen jedes Schrittes im Schlacht- und Verarbeitungsprozesses können wir eine lückenlose Rückverfolgbarkeit von Produzenten bis zum fertigen Produkt gewährleisten. 

Integrierte Wertschöpfungskette


Da sich die Wertschöpfungsketten und der Grad der Integration je nach Tiergattung stark unterscheiden, stellen wir die Wertschöpfungsketten der Produkte unserer wichtigsten Tiergattungen einzeln vor. 

Schwein

Der erste voll integrierte Schritt in der Wertschöpfungskette Schwein ist die Schlachtung, die wir für rund die Hälfte unserer verarbeiteten Schweine im eigenen Schlachthof in Courtepin vornehmen. Der Rest unsere Schweine wird in unserem Kooperationsbetrieb in Bazenheid geschlachtet. Die Verarbeitung und die Endkontrolle der Produkte sowie die Lieferung sind ebenfalls voll integrierte Schritte in der Wertschöpfungskette.

Obwohl die Aufzucht und Fütterung der Schweine nicht vollständig in die Micarna integriert ist, können wir über unser Label-Programm TerraSuisse, welches unsere Schweine abdeckt, zusammen mit unserem Partner IP-Suisse dennoch die Rahmenbedingungen der Schweinefleischerzeugung mitgestalten. Den grössten Teil unserer Schweine beziehen wir heute über den Viehhandel, den Rest beziehen wir direkt von den Produzenten. Dank der App Micarna E-Direct, welche 2018 lanciert wurde, bauen wir den Anteil an Direktlieferanten stetig aus. Mehr zur Micarna-App findet sich unter folgendem Link.

Rind

Die Wertschöpfungskette der Rinder ist die am wenigsten stark integrierte Wertschöpfungskette in der Micarna. Nur die Verarbeitung, Kontrolle und Lieferung sind vollständig integriert. Die Aufzucht und Mast der Tiere sind zwar vorgelagerte Stufen, doch stammen rund 70 % unserer geschlachteten Rinder Kälber aus Label-Betrieben (Bio, Terra Suisse, (Bio-)Weidebeef). Zusammen mit unseren Partnern IP-Suisse und Bio Suisse legen wir die Rahmenbedingungen für die Fütterung und Haltung der Rinder und Kälber in den Label-Programmen fest. In diesen setzen wir uns insbesondere für besondere Biodiversitätsleistungen und höhere Tierwohlstandards ein, als es die Gesetzgebung im Grundsatz vorgibt.
 
Wie bei den Schweinen sind wir heute auch bei den Rindern und Kälbern auf die Dienstleistung des Viehhandels angewiesen. Dank der App Micarna E-Direct, welche 2018 lanciert wurde, bauen wir den Anteil an Direktlieferanten stetig aus. Mehr zur Micarna-App findet sich unter folgendem Link.

Eier

Bereits ein Drittel unserer gesamten Eier in der Micarna-Gruppe werden von den Legehennen unseren über 100 Produzenten aus der Schweiz gelegt. Unsere Partner profitieren von langfristigen Verträgen und Sicherheit, und wir können uns auf hohe Qualität und hohes Tierwohl verlassen. Alle unsere Schweizer Freiland-Eier- Produzenten sind durch unabhängige Kontrollstellen auditiert und «Swiss Certified» zertifiziert. Dieses ist ein prozessorientiertes Qualitätssicherungssystem, welches die Qualität der Eier und Eiprodukte über die gesamte Wertschöpfungskette sicherstellt. Aber auch in den vorgelagerten Bereichen müssen strenge Auflagen erfüllt werden. Das Futter muss hohe Qualitätsanforderungen gemäss unserem Kriterienkatalog erfüllen. Der erste voll integrierte Schritt in der Wertschöpfungskette Ei ist die Sortierung. Die Verarbeitung und die Endkontrolle der Produkte sowie die Lieferung sind ebenfalls voll integriert.

Poulet

Die Wertschöpfungskette unserer Poulets für die Marke Optigal ist die mit Abstand am stärksten integrierte Wertschöpfungskette der Micarna. Hier führen wir bis hin zur Auslieferung praktisch alle Schritte der Wertschöpfungskette selber aus: vom Elterntierpark über unsere eigenen Brütereien und die Mast unserer Poulets auf einem unserer über 500 Pouletmasthallen bis hin zur fachmännischen Verarbeitung und Kontrolle der Produkte in Courtepin.
 
Die eigentliche Futterproduktion ist zwar eine vorgelagerte Stufe, doch liegt die Futterbeschaffung und die Belieferung all unserer Stationen und Pouletmäster mit Futter in unseren Händen. Dies gibt uns die nötige Kontrolle, die wir für eine sichere und nachhaltige Wertschöpfungskette brauchen. So konnten wir beispielsweise erreichen, dass seit 2016 nur noch Soja aus Italien und nicht mehr aus Brasilien verwendet wird.